Svaki Vaskurson

Alter: 23 Jahre
Beruf: Schreiner
Wohnort: Skjölland
Spielername: Tobias Egetemeir 

Mein Name ist Svaki Vaskurson, "der Skjölländer", Karl des Roten Stiers. Meine Eltern sind Vaskur Thoreson und ... . Ich wurde in einem Dorf in den Skjöllanden geboren. Mein Vater war der Hetmann unseres Dorfes. Er war ein großgewachsener und sehr kräftiger Nordmann. In meiner frohen Jugend erlernte ich das Handwerk des Schreiners. Es war wichtig daß man auch für spätere Jahre einen lohnenswerten Beruf lernt. Jedenfalls nahm mich mein Vater schon recht froh auf meine erste Heerfahrt mit. Ich sollte auch den Umgang mit Axt und Schwert lernen. Ich sammelte meine Erfahrungen und Verbesserte mich von Fahrt zu Fahrt. Wir waren sehr erfolgreich bis zu dem Tag, an dem unser Dorf fast vollständig vernichtet wurde. Mein Vater starb damals bei der Verteidigung. Als alles vorbei war blieb dem Dorf fast nichts mehr. Ich beschloss nach Runjeland weiter zu ziehen, um meinen Onkel Lars Thorgeson um Hilfe zu bitten. Ich arbeitete und kämpfte für ihn und im Gegenzug bekam mein Heimatdorf Hilfe von ihm. Nach drei Jahren sprach er mich wieder frei von meiner Schuld und ich zog wieder nach hause. Nach einigen Wochen zu Hause bekam ich eine Nachricht, dass auf Fjoreholm ein großes Winterthing veranstaltet wird und jeder freie Nordmann dazu geladen sei. Ich folgte der Einladung und nahm am Winterthing teil. Dies war letzten Winter. Ich fand dort mehr als die Zugehörigkeit in einer neuen Familie. 

Nach vielen Jahren traf ich meinen Bruder Rejfur wieder. Er war es auch der mir Hjassir Fjoreson vorstellte. Der Hetman des Roten Stiers. Ihm schloss ich mich noch am Winterthing an. Danach zogen wir in einer kleinen Gruppe weiter in Richtung Süden. Auf dem Weg kamen wir an einem Landstrich namens Fleckenwalde vorbei. Dort erlebten wir viele Abenteuer und erlangten viel Ruhm und Silber. Wir zogen weiter umher, bis wir uns wieder auf Reifurs Gehöft am Hornberg mit den Anderen zum Stier Thing trafen. Dort leistete ich den Schwur, dem Stier zu Folgen und wenn es sein muss bis aufs letzte Blut. Der Rote Stier ersetzte all das, was ich vor einigen Jahren verlor.  Wir zogen auf unseren weiteren Heerfahrten weiter nach Dragodem und erwarben uns im Kampf gegen Orken und weitere böse Geister eine gute Börse. Aber den großen Ruhm holten wir uns in den Drachenlanden. Mit einer großen Mannzahl stellten wir eine entscheidende Fraktion nicht zuletzt in der großen Endschlacht. Ich gewann viel Erfahrung. Vor allem bei unseren Freunden den Kelten. Ihre Gastfreundschaft und ihre Freude am Feiern steht uns nur in der Trinkfestigkeit nach. Die Herbstmonate im Anschluss verliefen ruhig und wir erreichten nach langer Fahrt von den Drachenlanden wieder unsere Heimat. Immer wieder ein schönes Gefühl. Aber schon bald geht die Reise im Winter  weiter...

Ich werde versuchen, weiterhin Ruhm und Silber zu sammeln um meinem Dorf wieder einen Namen geben zu können und sehne mich schon den nächsten Heerfahrten entgegen. 

Für Ruhm und Gold...